Neues Präsidium mit 1. weiblicher Präsidentin - Xenia Goffaux steht dem Deutschen Wellenreiter Verband (DWV) vor.

Der Deutsche Welleneiter Verband hat erstmalig eine Präsidentin. Xenia Goffaux wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern mit überzeugender Mehrheit zur neuen Präsidentin gewählt. Ihre Stellvertretung übernimmt Thorsten Kegler. Am 17. Dezember 2011 trafen sich die aktiven Mitglieder des Deutschen Wellenreiter Verbands in Köln zur Jahreshauptversammlung an einem historischen Termin. Das 20 jährige Jubiläum des DWV wurde mit einer wegweisenden Mitgliederversammlung kombiniert.

Weiterlesen: DWV Jahreshauptversammlung

Gemeinsam mit VANS präsentiert das BLUE Magazine im Januar Bruce Browns Klassiker THE ENDLESS SUMMER 2 (1994) und den Kurzfilm "Six in the Mix".

Regisseur Bruce Brown wandelt auf seinen eigenen Spuren um die Welt: Dreißig Jahre nach „The Endless Summer“ drehte er dieses Sequel. Wieder reisen zwei junge Dudes um die Welt, auf der Suche nach fremden Kulturen und perfekten Wellen. Anstelle des 60er Jahre Stils des ersten Teils regieren hier natürlich die 90er: Cheesy Witze, bescheuerte Kleidung und Surfabenteuer der Prä-Internet-Ära. Ganz großes Kino! Gedreht wurde in Südafrika, Costa Rica, Hawaii, Frankreich, Australien, Fidschi, Indonesien.

Im Vorprogramm läuft der Kurzfilm „SIX IN THE MIX“, der im September an der Nordseeküste Dänemarks entstand. Zu diesem Contest kamen Surfer aus Schweden, Israel, Dänemark und allen Ecken Deutschlands zusammen.

Weiterlesen: BLUE SURF FILM NACHT JANUAR MIT "ENDLESS SUMMER II" UND "SIX IN THE MIX"

Das Team von HHonolulu Events hat während des laufenden Jahres einige der besten, schönsten und spektakulärsten Surffilme gesammelt und präsentiert diese nun dem Kölner Publikum auf großer Leinwand.

Der Eröffnungsfilm des ersten Surffilmfestivals Cologne, First Love, bildet den Auftakt von vier Tagen, an denen es sich nur um die Ästhetik des bewegten Surfbildes dreht und das 20 jährige Bestehen des Deutschen Wellenreitverbandes gefeiert wird. Ein tolles verlängertes Wochenende für alle Surfer und Surfbegeisterte, die auch im Winter Ihre Leidenschaft leben und vom Wasser träumen möchten. Insgesamt werden an drei Tagen sechs ganz unterschiedliche Surffilme gezeigt.

Weiterlesen: Surffilmfestival Cologne

Surfen, reisen, träumen und Hawaii`s einzigartige Wellen erleben -- der Film "First Love" begleitet drei junge Frauen auf ihrer Reise von Phillip Island, Australien an den North Shore von Oahu. Dokumentiert wird die Geschichte von Surferinnen, die ihrer Leidenschaft und ihrem Traum, Surfen zu ihrem Beruf zu machen, folgen. Der neue Streifen von Rip Curl durchbricht damit die männerdominierte Surffilmbranche und wagt sich in neue Gewässer.

Zum Auftakt des 4th Hamburg Surffestivals findet die Europapremiere am 12. Mai 2011 um 20 Uhr in den Zeise Kinos in Hamburg-Altona statt. Kinokarten können vorab in den Zeise Kinos bestellt werden (www.zeise.de) - die Karten kosten 7,80 Euro (ermäßigt 6,80 Euro).

Über den Film "First Love"
Im Allgemeinen wird angenommen, dass in Australien jeder surft; doch viele haben Angst vor tiefem Wasser, Haien, Wellen und vor der Strömung. Frauen geben sicherlich auch oft vor sich nicht die Haare nass machen zu wollen -- nicht so die drei jungen Frauen aus dem australischen Surfmovie "First Love". Die 17-jährige Jess ist mit ihren beiden Freundinnen Nikki und India und dem gemeinsamen Surfen aufgewachsen. Sie leben mit und vom Wellenreiten, surfen die gleichen Breaks und leben zehn Minuten voneinander entfernt und sind dabei doch so unterschiedlich. Eins ist aber sicher; sie teilen die gleiche Leidenschaft. Als sich Jess verletzt, ändert sich jedoch schlagartig alles und ihre Reise nach Hawaii muss erst einmal der Genesung von Jess weichen. Der Film lässt tief blicken in die Gefühlsachterbahn der Surfbranche und das Leben auf einer ständigen Reise. Magisches Filmmaterial überrascht und inspiriert nicht nur weibliche Surferinnen. Denn in der Dokumentation haben Surfgrößen wie ASP Weltmeisterin Stephanie Gilmore und die "heißeste Surferin der Welt" Alana Blanchard Gastauftritte. "First Love" wurde beim X-Dance Action Sport Film Festival in Salt Lake City zur besten Dokumentation 2011 gekürt.

Endlich ist es soweit! Nachdem der Film im Forum ja schon für etwas Diskussionen gesorgt hat, startet er nun hochoffiziell in Deutschlands 3D-fähigen Kinos.
Das Ganze geht los am 26. August und wer keine Ahnung hat, worum es geht, dem sei hiermit der entsprechende Thread im Forum ans Herz gelegt -> KLICK HIER oder er sollte sich folgende Zusammenfassung des Filmverleihers zu Gemüte führen:

Kelly Slater, neunfacher Weltmeister und Superstar der Surf-Szene, auf der Suche nach der perfekten Welle. „The Ultimate Wave Tahiti 3D“ begleitet den Extremsportler sowie die tahitianische Surf-Legende Raimana Van Bastolaer auf der Jagd nach dem Mythos - unter anderem am berühmten Surfspot Teahupoo auf Tahiti, der bei Surfern für seine Riesen-Wellen geliebt und gefürchtet ist.

Tahiti und die Inselwelt Französisch Polynesiens sind die Reviere, die Kelly und Raimana auf ihren Boards durchstreifen. Die Aufnahmen bieten dramatisch-schöne Momente, eingefangen in der paradiesischen Schönheit des Pazifiks. Hautnah gefilmt in 3D trifft den Zuschauer die besondere Energie des Surf-Sports, seine ganz eigene Magie und Philosophie mit voller Wucht. Die zwei Surf-Legenden veranschaulichen den Zauber, der dem Naturphänomen der Wellen, des Windes und der polynesischen Inselwelt innewohnt, in 3D auf der Kinoleinwand wie noch nie zuvor. Hart erkämpfte Bilder (die hochempfindlichen 3D-Kameras wurden direkt auf die Boards montiert, um noch näher ans Geschehen heranzurücken) machen den Surf-Kosmos für den Zuschauer begreifbar – von den traditionellen polynesischen Wurzeln bis zu dessen modernsten Entwicklungen als Spitzensport. Die Suche nach der Welle der Wellen birgt nicht wenige Gefahren: Die Surfer sind der Unberechenbarkeit und Heimtücke des stürmischen Ozeans, der andererseits Heimat einer faszinierenden Pflanzen- und Tierwelt ist, ausgesetzt. Die traumhafte Natur, die sich die Surfer mit Walen und Delfinen teilen, birgt auch stets tödliche Risiken. Der atemberaubende Trip bringt eine Erkenntnis: Die perfekte Welle lässt sich nicht finden – wenn du geduldig bist, findet sie dich.


 

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