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Paskowitz Family

Mit großer Rührung mussten wir leider soeben erfahren, dass Dorian Doc Paskowitz heute im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Die Anteilnahme in der Surfgemeinde dürfte entsprechend groß ausfallen. Die Paskowitz Familie ist der Prototyp der Surferfamilie schlechthin und zumindest an den Küsten Kaliforniens bekannter als viele Filmstars. Sogar Kelly Slater verdiente sich vor seinem großen Durchbruch sein Taschengeld als Surfcoach im Paskowitz Surf Camp.

Paskowitz Family & Surfwise

Als Kopf der Paskowitz Familie verbrachte er sein halbes Leben als Travelling Surfer und zog mit seiner Frau Juliette im Wohnmobil 9 Kinder groß. Die Geschichte wurde eindrucksvoll im Film "Surfwise" festgehalten und inspirierte viele Tausend andere Surfer bei ihrer Suche nach der Erfüllung ihrer Surferträume.

Er erschuf nicht nur ein Lebenskonzept, dass für ein friedliches Miteinander, in Gesundheit und Freude stand, sondern verknüpfte dies auf seine ganz eigene Art mit dem Surfen. Seine daraus entstehende Philosophie ist wegweisend für den Sport und der untrennbar damit verknüpften Lebensweise.  

Danke Doc!

Typisch Surfer

Ganze zehn Monate und elf Events dauert die ASP World Championship Tour im Jahr 2014 bereits. Aber Surfer sind entspannt und über mögliche Siegambitionen oder Preisgelder wird frühestens diskutiert,... wenn es schon zu spät ist.

 

Und sind wir ganz ehrlich. Zwar haben Kelly Slater und vor allem Mick Fanning nach seinem Sieg in Portugal noch eine Chance auf den Titel, aber auch nur rein rechnerisch. Wenn Gabriel Medina einigermaßen in Form ist und nicht die Nerven verliert, macht er das Ding so locker klar wie Rafael Nadal einen Trainingspartner auf dem Clay Court versenkt.

Weiterlesen: Rip Curl Pro Portugal 2014 Review & Pipeline Preview

Wechselhafte Bedingungen, wechselhaftes Judging und Favoriten die keine sind. Es gab mal wieder viel zu berichten beim diesjährigen Quik Pro France und wir haben die Sache für Euch verfolgt.  Aber zunächst einmal Glückwunsch für den Sieg an John John Florence und auch an Underdog Jadson Andre, der mit seinem zweiten Platz auch ganz zufrieden sein kann.

ASP Quiksilver Pro France 2014

Wie in Frankreich öfter mal der Fall, waren die Bedingungen durchwachsen und gaben den Teilnehmern allen Grund zum Fluchen. Heftige Rip Currents, Wind, schnell wechselnde Tidenstände.

Ohne Jet-Ski Support selbst für ASP Surfer schwierig in einer halben Stunde eine sehenswerte Anzahl gerittener Wellen zustande zu bringen.

Weiterlesen: Quiksilver Pro France 2014

Nachdem es im letzten Jahr in der Mittelsaison eher die Version Dauerflaute gab, hatte die „neue ASP“ wirklich verdammtes Glück mit den Bedingungen in dieser Saison. Das ist auch gut so, denn abseits des Contestgeschehens ist schon alles etwas langweiliger geworden Glatter, professioneller, aber auch mit weniger Überraschungen. Immerhin dürfen wir nach wie vor einige der besten Surfer der Welt dabei beobachten, wie sie einige der besten Spots der Welt surfen. Vielleicht muss man dafür einfach dankbar sein und ein Auge zudrücken.

ASP World Tour Gossip

Man kann sich zwar wirklich stellenweise über das Juding beschweren, trotzdem unschön… Jeremy Flores hatte mal wieder einen kleinen Ausraster und suchte nach seinem knapp verlorenen Heat in Runde 2 die Kabine der Judges auf, um über das Ergebnis zu diskutieren. Es fielen unsportliche Worte und eine Faust landete in einer Wand oder auf einem Menschen, so genau weiß das keiner. Ergebnis: Sperre für Vans US Open & Billabong Pro Tahiti. Glückwunsch Jeremy.

Übrigens, ab nächstem Jahr ist die ASP Geschichte. Um den Sport vor einer noch größeren Masse kommerzialisieren zu können, benennt man sich aus Marketing Gründen geschickt um in: „WSL“ (World Surf League). In diesem Sinne, geht surfen solange Ihr noch könnt. Bald sieht euer secret Break aus wie das Line-Up in Biarritz an einem heißen Wochenende im August.

Weiterlesen: ASP World Tour 2014 Summer Recap

 

Dieses Jahr fanden zum fünfzehnten mal in Folge die Deutschen Surfmeisterschaften vom 06. bis 09. September 2014 statt. Nach bisher immer wechselnden Locations war wie bereits 2013 das südfranzösische Saint-Girons-Plage Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im Wellenreiten. Um insgesamt 4000 Euro Preisgeld kämpften Teilnehmer in sechs Startklassen. Der vom Deutschen Wellenreiterverband ausgetragene Wettkampf erstreckte sich dieses Jahr aufgrund des fehlenden Swells nur über drei Tage. Insgesamt 69 Teilnehmer, darunter viele bekannte Gesichter der Surfszene, ließen es sich auch diesmal nicht entgehen um den Titel zu kämpfen.

Weiterlesen: Die deutschen Meisterschaften im Wellenreiten 2014

Open im Wellenreiten unterstützt von FIREFLY im südfranzösischen Seignosse ist der Kampf um die Krone der Wellenreiterei in den Klassen Open Men und Longboard Men eine knapp e Entscheidung geworden:Alexander Tesch (Uni Hamburg) gewinnt mit 14.35 Punkten und damit knapp zwei Punkten Vorsprung verdient vor Vincent Scholz (Uni Essen-Duisburg) und Philip Mappes (SRH Heidelberg). Mappes holt sich neben dem dritten Platz bei den Herren Open mit 12.5 Punkten zusätzlich den Titel in der Klasse Longboard Men und sticht damit Favorit Paul Günther (Uni München), sowie Tristan Schade gekonnt aus

Weiterlesen: Kopf an Kopf Entscheidungen bei den adh

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  1. Nachruf zu den ASP Pro Events im Frühling

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